Warum ausreichend Schlaf wichtig ist

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In der heutigen Zeit schlafen viele Menschen viel weniger, als sie eigentlich sollten. Der Grund ist der immer mehr werdende Stress im Alltag, der einen bis in die Nacht in hinbegleitet und vor lauter Kopfkino nicht schlafen lässt. Sind die Nächte jedoch auf Dauer zu kurz, kann sich das über kurz oder lang negativ auf die Gesundheit auswirken.

Die Matratze macht den Unterschied

Für den Körper ist ausreichend viel Schlaf lebensnotwendig. Denn im Schlaf werden nicht nur neue Zellen gebildet, sondern auch die Abwehrkräfte gestärkt. Im Schlaf erholt sich der Körper. Während wir von den Prozessen nichts mitbekommen, läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren. Aus dem Grund ist es auch bei einer Krankheit wichtig, viel zu schlafen, damit der Körper schneller Antikörper bildet.

Ein besonderes Augenmerk sollte auf das Bett liegen. Eine härtere Matratze ist nicht nur gesünder für den Rücken, sondern kann den Schlaf fördern. Spätestens wenn die Matratze durchgelegen ist, sollte sie gegen eine neue ausgetauscht werden.

Ein Lattenrost sorgt für ein noch besseres Liegegefühl. Zudem wird durch sie die Matratze besser belüftet, was nicht nur Schimmel vorbeugt, sondern sich auch förderlich auf den Schlaf und damit auf die Gesundheit auswirken kann.

Das regelmäßige Lüften des Kissens und der Bettdecke kann ebenfalls Wunder bewirken.

Störfaktoren vermeiden

Experten empfehlen, auf dem Rücken zu schlafen. Das beugt nicht nur Schmerzen vor und man wacht am nächsten Morgen deutlich entspannter und ausgeschlafener aus.
Was Menschen nachts zur Weißglut treibt, ist, wenn sie im Schlaf gestört werden und aufwachen. Das kann das Schnarchen des Bettnachbarn, aber auch Lärm der Nachbarn sein.

Haustiere, die tagsüber nicht ausgelastet sind, können nachts unruhig werden. Sie versuchen ihre Besitzer aus Langeweile zu wecken, um beschäftigt zu werden.
Ein weiterer Punkt ist, wenn die eigene Katze oder der Hund sich ständig kratzt oder nachts schmatzt. Das kann ein Anzeichen für einen Wurmbefall oder eine Allergie sein.

In dem Fall sollte man schleunigst auf die Suche der Ursache gehen, um dem Tier weiteres Leiden zu ersparen. Da viele Tiere jedoch Besuche beim Tierarzt scheuen und dort sogar vor lauter Angst in Panik ausbrechen können, empfiehlt es sich, den besten Freund auf vier Pfoten zu Hause auf Parasiten und Allergien zu testen.
In der gewohnten Umgebung fühlt sich das Tier wohl und es lässt sich so meistens einfacher eine Probe entnehmen.

Die entnommene Probe senden Haustierbesitzer kostenlos in ein zertifiziertes Labor ein, welches die Probe analysiert und anschließend innerhalb weniger Werktage das Ergebnis mit weiteren Tipps und Empfehlungen überbringt.

Stress begünstigt einen schlechten Schlaf

Es ist bewiesen, dass lang anhaltender Stress zu Schlafstörungen führen kann. Wer auf Dauer schlecht schläft, ist dem Risiko ausgesetzt, an einer Depression zu erkranken. Zudem wirken sich Schlafstörungen negativ auf das Herz und andere Organe aus. Die Konzentration ist alles andere als gut und man fühlt sich gereizt.

Folglich sollte jeder, der unter viel Stress leidet, versuchen, diesen möglichst schnell abzubauen. Dabei helfen kann vor allem Sport, aber auch das bewusste Nehmen einer Auszeit. Selbst wenn es täglich nur 20 bis 30 Minuten sind, so macht das schon einen gravierenden Unterschied.

Was das Essen betrifft, kann sich eine Ernährungsumstellung positiv auf den Schlaf auswirken, denn zu viel Zucker und Alkohol kann die Leistungsfähigkeit senken und Schlafprobleme fördern. Magnesium ist bekannt dafür, den Organismus bei Stress, Schlafstörungen und Erschöpfung zu unterstützen.

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