Einfamilienhaus – Massivhaus und Fertighaus im direkten Vergleich

Massivhaus oder Fertighaus

Der Lebenstraum vieler Familien ist der Bau des eigenen Zuhauses. Denn diese ganz persönlichen vier Wände bedeuten nicht nur eine finanzielle Absicherung, sondern bieten auch ausreichend Freiraum für Entspannung, Erholung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und aller Familienmitglieder.

Doch nach dem Erwerb des passenden Grundstücks stellt sich für viele Bauherren die berechtigte Frage, ob nun ein Massivhaus oder ein Fertighaus für den Bau des Einfamilienhauses in Auftrag gegeben werden soll.

Im Folgenden werden nun die wichtigsten Charaktereigenschaften dieser beiden Bauweisen vorgestellt und miteinander verglichen. Was sind eigentlich die Unterschiede beider Bauweisen?

Die wichtigsten Merkmale von einem Massivhaus

Bei der Planung vom Massivhaus werden sämtliche Vorstellungen der Bauherren berücksichtigt, so dass bei dieser Bauweise ganz eindeutig die Individualität und Einzigartigkeit des Hauses im Vordergrund steht.
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Während die unterschiedlichen Geschosse aus Beton bzw. Stein gefertigt werden, so wird am Dach und beim Treppenbau vor allem Holz eingesetzt. Diese unterschiedlichen Materialien sorgen für ein optimales Raumklima und für Vorteile im Bereich des Schall- und Brandschutzes. Die Gesamtheit dieser Komponenten führen dazu, dass der geschätzte Immobilienwert durch die Banken deutlich höher ausfallen wird.

Der Bau vom Massivhaus als Einfamilienhaus bedeutet aber auch eine hohe finanzielle Belastung und eine besonders lange Bauphase. Denn nicht selten verzögert sich die Trocknung der einzelnen Bauabschnitte, was ein verlängertes Bauprojekt zur Folge hat. Die Konsequenz: Eine doppelte finanzielle Belastung für die Bauherren (Darlehensbedienung und Mietkosten der alten Wohnung).

Das Fertighaus im direkten Vergleich

Ein Einfamilien-Fertighaus überzeugt durch eine besonders kurze Planungs- und Bauzeit und lässt eine genaue Kalkulation der anfallenden Kosten zu. Dank der bereits fertig erstellten Bauteile können diese Häuser durchaus in wenigen Tagen errichtet und anschließend mit einer modernen Haustechnik ausgestattet werden, so dass auch der Fertigstellungstermin sehr genau kalkuliert werden kann.

Aufgrund der Fertigteile ist der Bau dieser Hausart absolut witterungsunabhängig und auch auf die Trocknung einzelner Bauabschnitte kann verzichtet werden. Dank der stetig wachsenden Nachfrage werden den Interessenten mittlerweile immer mehr Häuser dieser Bauweise zur Besichtigung angeboten. Somit können Sie Ihr Traumhaus bereits im Vorfeld bestaunen und schon wichtige Fragen bzgl. des Innenausbaus abklären.
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Trotz der verhältnismäßig günstigen Preise beim Fertighaus sollte immer auf eine qualitativ hochwertige Ausstattung geachtet werden. Andernfalls drohen Probleme im Bereich des Brand- und Schallschutzes, der Wärmedämmung und der Luftdichtheit.

Massivhaus oder Fertighaus: Welche Bauweise passt zu mir?

Grundsätzlich sollte die Entscheidung „Massivhaus oder Fertighaus?“ nicht nur am Budget festgemacht werden. Wer ein Einfamilienhaus bauen will, sollte viele weitere Faktoren berücksichtigen.

Denn beide Bauarten weisen für das Einfamilienhaus wesentliche Vor- und Nachteile auf, die genau miteinander verglichen werden sollten.

Daher sollten bei der Bauentscheidung professionelle Fachleute zu Rate gezogen werden, die die Bauherren bei ihrer Entscheidung objektiv beraten und unterstützen werden.

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